Besuchsplanung

3.1 Besuchsplanung

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Überblick

Sorgfältige Planung ist für alle Ausflüge unerlässlich. Ob es sich um einen kurzen Spaziergang im Park oder eine mehrtägige Auslandsreise handelt – eine gute Vorbereitung trägt dazu bei, dass die Ausflüge sicher, gut organisiert und lehrreich sind.

Der erforderliche Planungs- und Genehmigungsaufwand sollte stets der Komplexität des Besuchs entsprechen. Komplexere Aktivitäten erfordern unter Umständen zusätzliche Vorbereitung, Beratung und Zeit.

Der Leiter/Manager muss sich davon überzeugen, dass der Besuchsleiter kompetent ist, über entsprechende Erfahrung verfügt und bei Bedarf Zugang zu fachlicher Beratung hat.

Besuchspläne

Für jeden externen Besuch sollte ein Besuchsplan vorliegen, der die wichtigsten Vereinbarungen und Verantwortlichkeiten festlegt.

Der erforderliche Detaillierungsgrad hängt von der Art des Besuchs ab. Routinemäßige Aktivitäten im lokalen Bereich können durch ein Standardverfahren (z. B. eine Richtlinie für Besuche im lokalen Bereich) abgedeckt werden, das regelmäßig überprüft und von der Schulleitung genehmigt wird, während komplexere Besuche eine detaillierte Planung erfordern.

Ein klarer Besuchsplan ist hilfreich:

  • Sicherheit und effektive Aufsicht gewährleisten
  • Rollen und Verantwortlichkeiten klären
  • Fokus auf Lernergebnisse
  • Unterstützung des Besuchsgenehmigungsprozesses

Leitfäden wie der EVOLVE Advice STAGED-Planungsansatz können helfen, diesen Prozess zu strukturieren https://www.evolveadvice.co.uk/staged.

Wichtige Planungsüberlegungen

Bei der Vorbereitung eines Besuchs sollten Sie mehrere wichtige Faktoren berücksichtigen, darunter:

  • Angemessene Personal-Teilnehmer-Verhältnisse und Aufsichtsniveaus
  • Kommunikation mit den Eltern, einschließlich Einwilligung und Teilnehmerinformationen
  • Ob ein Vorbesuch erforderlich ist
  • Schutz, Überprüfung und Betreuung begleitender Erwachsener
  • Nutzung externer Anbieter
  • Inklusion, einschließlich Unterstützung für Teilnehmer mit zusätzlichen Bedürfnissen
  • Umweltbedingungen und standortspezifische Gefahren
  • Nutzung elektronischer Geräte, Sicherheitsfragen und allgemeine Sicherheitsaspekte
  • Erste-Hilfe- und Notfallmaßnahmen